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Regenbogenfabrik
in Berlin
- Kreuzberg
Lausitzer Str. 22 e und f
Das
zweite Hinterhaus Lausitzer Straße 22 gehört von Anfang an zum
Projekt. Nach langem Ringen konnten die ehemaligen BesetzerInnen
1991 einen Mietvertrag für 30 Jahre erreichen. Die Instandsetzung
des Hauses in Selbsthilfe war im Sommer 1997 abgeschlossen.
Hier
wohnen 35 Personen, ein großer Teil schon seit der Besetzung
1981:
Kinder, Jugendliche, Erwachsene, HandwerkerInnen, AkademikerInnen,
StudentInnen sowie alleinerziehende Mütter. Viele von ihnen sind in
der Regenbogenfabrik engagiert. Auch Büro und Verwaltung der Fabrik
sind im Haus angesiedelt.
Dachgeschoss,
Erdgeschoss und Garten sind die Orte, die Hausgemeinschaft und
Fabrikgruppen vielfältig für das gemeinsame Leben, Freizeit und
Feste, ihre Arbeitstreffen und anderen Initiativen nutzen.
Das
Zusammenleben wird basisdemokratisch organisiert.
Ökologische Werte bestimmen den Alltag:
Blockheizkraftwerk, Regenwasseranlage, wenig eigene Autos,
Kompostkiste, Sammelbestellung biologischer Lebensmittel.
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