Liebe Freund*innen der Regenbogenfabrik,

wir sind aufgrund einer technischen Störung z.Z. telefonisch nicht erreichbar, bitte meldet Euch per Mail bei uns.

Das Selbsthilfe-Café hat am 16.3.20 seinen Betrieb komplett eingestellt! Es finden also weder Treffen, Vermietungen noch Veranstaltungen statt.
Ihr wisst alle warum.

Damit das Selbsthilfe-Café die Krise finanziell überlebt, bitten wir um Spenden.
Unser Vermieter hat leider unsere Anfrage auf einen Mietverzicht abgelehnt.
Ob das RegenbogenCafé finanzielle staatliche Unterstützung bekommen kann, wissen wir leider noch nicht!

Spendenkonto:
RegenbogenfabrikCafé e.V.
Berliner Sparkasse
IBAN: DE40 1005 0000 6604 0780 76
(Spenden sind nicht steuerlich absetzbar, da dieser Verein nicht gemeinnützig ist.)

Regenbogen Café - Telefon: 030 695 795 13

Liebe Freund*innen und Besucher*innen,

das RegenbogenCafé wird ab 01. Februar 2020 seinen Café-Betrieb einstellen.


Kaffee, Kuchen und Zeitungen können wir den Nachbar*innen nicht mehr zu festen Öffnungszeiten anbieten. Letztendlich haben ökonomische Realitäten das Regenbogenfabrik-Kollektiv zu diesem Schritt gezwungen.


Der Kiez verliert ein NachbarschaftsCafé!


Aber: 


Der Kiez gewinnt ein Selbsthilfe-Café
!


Das Café steht ab 01. Februar 2020 abends und auch am Tage für

  • Kultur-Veranstaltungen

  • Treffen / Versammlungen

  • Info-Veranstaltungen

  • Workshops

  • Partys (geschlossene Gesellschaft)

  • Mitgliederversammlungen

  • Arbeitsgruppen

zur Verfügung.


Je nach Nutzung können von 16 (Workshops) bis zu 35 Menschen (Veranstaltungen/Party) teilnehmen.


Anfragen per email über:

cafe@regenbogenfabrik.de


Mit jeder/m Nutzer*in werden Wünsche und Möglichkeiten individuell und persönlich besprochen und vereinbart. Und diese machen dann selbstverantwortlich und uns gegenüber verantwortlich ihr Ding.

Für das Selbsthilfe-Café stellen wir den Raum, das Inventar und die Getränke zur Verfügung.


Alle Nutzer*innen leisten eine Kostenbeitrag, der nach „solidarischen“ und „wirtschaftlichen“ Verhältnissen individuell vereinbart wird.

Die Einnahmen durch den Getränkeverkauf geht an die Regenbogenfabrik und ist somit Teil der Kostenbeteiligung.


Kostenbeteiligung: Warum?
Wir haben Miet-, Heiz-, Betriebs- und Stromkosten, etc. - außerdem noch Personalkosten durch den Betrieb des Selbsthilfe-Cafés, z.B. für Buchhaltung, Belegungsmanagement, etc.

Das Regenbogenfabrik-Kollektiv erhält keine staatlichen Zuschüsse zum Betrieb des „Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik“.

Euer Regenbogenfabrik-Kollektiv

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